Wer auf seine Zeit wartet und der Erfüllung harrt, über den haben Freude und Trauer keine Macht mehr.

 

Das nennt sich die Lösung der Bande durch Gott...

 

 

 

 

Wer seinem Los nicht widerstrebt, was braucht der hohes Alter zu begehren...

 

Wer sich nicht um Ansehen kümmert, was braucht der Ruhm zu begehren...

 

Wer nicht nach Macht trachtet, was braucht der Rang und Stand zu begehren...

 

Wer nicht nach Reichtum gierig ist, was braucht der Besitz zu begehren...

  

diese sind mit sich Selbst im reinen und ihr Schicksal wird von innen her bestimmt

 

 

 

 

 

 

“Jeder weiß wie nützlich es ist nützlich zu sein, und niemand weiß wie nützlich es ist “nutzlos“ zu sein.“

 

 

 

 

 

 

wer sich auf die fertigen Vorbilder des Altertums beruft, der ist ein Diener der Vorzeit.Er mag in seinen Worten Zurechtweisung erteilen, sein Rat hat dennoch einen festen Halt, weil es vom Altertum überliefertes Gut ist und nicht sein eigener Besitz, so kann man gerade heraus reden, ohne sich verhasst zu machen, das heißt ein Diener der Vorzeit sein.

 

 

 

 

 

 

Er weilt als Gast in seinem Leib und was Augen und Ohren ihm bieten ist Ihm Gleichnis, die Einheit ist die Erkenntnis die er besitzt und welche seinen Geist unsterblich macht.

 

Er wählt sich seie Zeit wann er von hinnen fahren will, die Menschen laufen ihm zu, doch wie sollte er gewillt sein, die Beschäftigung der Welt als seine Sache anzusehen...

 

 

 

 

 

Der höchste Mensch gebraucht sein Herz wie einen Spiegel, Er geht den Dingen nicht nach, und geht ihnen auch nicht entgegen , er spiegelt sie wieder, doch hält sie nicht fest, so überwindet er die Welt, und wird nicht verwundet.

 

 

 

...Er ist nicht Sklave seines Ruhms,

 

...Er hegt nicht Pläne,

 

...Er gibt sich nicht ab mit den Geschäften,

 

...Er ist nicht Herr des Erkennens,

 

...Er beachtet das kleinste und ist doch unerschöpflich,

 

...Er weilt jenseits des Ichs, bis auf letzte nimmt er was der Himmel ihm spendet und ist doch als hätte er nichts, er bleibt “demütig“...!

 

 

 

 

 

Lass deine Seele wandeln jenseits von Sinnlichkeit, sammle deine Kraft im nichts, lasse allen Dingen ihren freien Lauf und dulde keine eigenen Gedanken, und die Welt wird von selber recht...

 

 

 

nicht Handeln

 

 

 

 

das vorübergehende, weise nicht ab wenn es kommt, und halte es auch nicht fest, wenn es geht!

 

 

 

 

 

Wahre die Stille bis zum Völligsten

 

 

 

komm zur Ruhe

 

finde den Atem

 

tauche ein in die Stille

 

löse das Ich im Geist

 

 

..wie im Himmel so auf Erden..

 

 

Lösung löst des Gelösten Los!

 

 

 

 

 

“Alles und Jeder hat ein Recht so zu sein wie es ist“

 

“nichts ist was es ist aus sich selbst heraus“

 

 

 

KUN

 

 

“behind every men is another men“

 

“beyond every heaven is another heaven“

 

"gong fu is limitless"

 

 

 

 

 

“Sich beugen und ausdehnen wie es den Verhältnissen entspricht und es nicht selbst bestimmen, das heißt sich hinten halten und so vorne zu verweilen“

 

die Letzten werden die ersten sein

 

 

 

 

“was leicht geworden ist im Inneren, macht im Außen keine Schwierigkeiten mehr, wenn man aber im Außen keine Schwierigkeiten mehr hat, dann dringt der Name über das eigene Heim nicht hinaus...

 

 

 

der Name ist der Gast der Wirklichkeit

 

dao ke dao

 

fei chang dao

 

ming ke ming

 

fei chang ming

 

 

 

 

“Was so ist wie es ist, ohne das man die Gründe für sein so sein kennt, nennt man Schicksal...

ohne zu wissen warum ich es so mache, mache ich es so, das ist mein Schicksal“

 

 

 

 

die da leben, leben nicht aus sich selber...

 

die da sterben, sterben nicht aus sich selber...

 

der Weise ist nicht Weise aus sich selbst...

 

und der Narr nicht närrisch..

 

 

 

„nichts ist was es ist, aus sich selbst“

 

 

 

 

Im leben ohne Rang

 

im Tode ohne Titel

 

nicht sammelnd irdische Güter

 

nicht sammelnd irdischen Ruhm

 

so sind die Großen

 

 

 

 

„Das Wasser eines Sprudels tut selber nichts, sondern folgt einfach seiner Natur“

 

 

 

Innerlichkeit

 

 

 

wessen Innere Welt gelassen ist und fest, der entwickelt sich im Licht des Himmels.

 

Wer sich so entwickelt der bleibt nur im Aeusseren Leben für die Menschen sichtbar.

 

Wer das Dauernde erreicht hat, von dem fällt das Menschliche ab und das Himmlische hilft ihm, von wem das

 

Menschliche abfällt der gehört zum Reich des Himmels, wem der Himmel hilft der heißt Sohn des Himmels

 

Wer mit seinem erkennen halt macht vor dem was man nicht erkennen kann, der hat es erreicht.

 

Wer sein Gesetz im eigenen Inneren hat, der wandelt in Verborgenheit.

 

Wer in Verborgenheit wandelt, der hat Licht bei allem was er tut.

 

 

 

 

 

Es ist ganz unmöglich einen Menschen einzufangen wenn er keine “Begierden“ hat, durch welche man ihn fangen kann.

 

Ein Mensch dem die Fuesse abgeschnitten sind, legt keinen Wert auf Schmuck,

 

denn er ist jenseits von “Lob“ und “Tadel“.

 

Ein zum Tode verurteilter, besteigt die höchsten Berge ohne Furcht, denn er hat mit dem Leben abgeschlossen.

 

 

 

 

 

..Gutes tun bringt Ruhm..

 

..Rum bringt Gewinn..

 

..Gewinn bringt Streit..

 

„so hütet sich der Edle Gutes zu tun“

 

 

 

 

 

 

Es gibt nichts das Vollkommener wäre als Himmel und Erde, und doch bedürfen sie nichts ihrer Vollkommenheit. Wer erkennt das große Vollkommenheit nichts anstrebt, nichts erreicht, nichts verwirft, nicht durch die Außenwelt sich beeinflussen lässt, sich zurückzuziehend ins eigene Innere unerschöpflich ist, der Urzeit folgt ohne Geschäftigkeit, der ist in Wahrheit der große Mensch.

 

 

 

 

Nicht sich selber leben, nichts tun, nichts wollen, nicht handeln

Selbstvergessen in der Einheit ruhen

 

 

 

 

 

Dein Los ist gefallen verfolge die Weise

 

der Weg ist begonnen, vollende die Reise

 

denn Sorgen und Kummer verändern es nicht

 

sie schleudern dich ewig aus dem Gleichgewicht

 

 

 

„but are u not worried“..?

 

„would it help“!

 

 

 

 

 

So waelz ich ohne Unterlass wie Sankt Diogenes mein Fass

 

 

 

bald ist es ernst, dann ist es spass

 

bald ist es lieb, dann ist es hass

 

bald ist es dies, dann ist es dass

 

dann ist es ein nichts

 

und bald schon ein was

 

 

 

so waelz ich ohne Unterlass wie Sankt Diogenes mein Fass

 

 

 

 

 

 

 

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